Gedanken zum 10. August

Ich will meine schwache, menschliche Natur der göttlichen Allmacht anvertrauen.

Mein ganzes Leben will ich mit der Kraft des Guten in der Welt verbinden. Nicht so sehr mein leidenschaftliches Flehen ist es, die Gottes Geneigtheit gewinnt. Es ist die vertrauensvolle Zuversicht, mit der ich meine Schwierigkeiten und Sorgen in seine Hand lege. So will ich Gott vertrauen wie ein Kind seiner Mutter, dass sein verfilztes Wollknäuel in ihre Hände legt, damit sie es entwirre. Wir gefallen Gott eher durch unbedingtes Vertrauen als durch flehendliche Hilferufe.

 


In einem Jahr durch die Bibel

Altes Testament

Esra 10,1 - 44

Psalm 31,20 - 25

Weisheiten der Bibel: Sprüche 21,1 - 2

Neues Testament

1. Korinther 6,1 - 20


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