Mit diesem Angebot möchten wir die Gelegenheit geben mehr über die Bibel und das christliche Leben zu erfahren. Menschen zu erreichen und andere Menschen die Botschaft zu vermitteln.

Wir danken "The International Curriculum" sowie allen Pastoren und Pastor Michael Ackerman, der leider viel zu früh verstorben ist und uns die Möglichkeit gegeben hat diese Lektionen für diesen Dienst zu nutzen.

Die Bibel sagt: "Umsonst habt ihr es empfangen und umsonst sollt ihr es weitergeben."

Im Verlauf dieser Lektionen beschäftigen wir uns mit:

Wüsten-Mentalitäten (7 Lektionen)

Dr. Joyce Meyer ist für ihre Radio- und Fernsehprogramme "Leben im Wort" weltweit bekannt und beliebt. Sie ist Autor vieler Bücher und hat die Gabe, die Wahrheit des Wortes Gottes auf ganz praktische Weise zu vermitteln. Dieser Kurs zeigt, wie Christen sich durch falsche Denkweisen des Segens und Erbes von Gott berauben können.

Entwicklung von Leitern (5 Lektionen)

Rev. Brian Houston ist Pastor der größten Gemeinde Australiens. Er ist bekannt für seine Gabe, Leiter in allen Bereichen des Lebens und Dienstes zu schulen. In diesem Kurs lehrt er die wesentlichsten Grundsätze, wie man ein erfolgreicher Leiter wird und als solcher denkt, redet und lebt.

Weltmission und Ernte (10 Lektion)

Dr. Howard Foltz. Dieser Kurs dient dazu eine Ortsgemeinde für eine Vision für Weltmission zu mobilisieren. Er ist ein langjährig erfahrener Missionar, Professor für Weltmission an der Regent Universität und Gründer von AIMS.

Dienst der Versöhnung (4 Lektionen)

Dr. A. R. Bernard ist Pastor der größten Gemeinde von New York City und ein respektierter Leiter in den USA. Wenige sind so qualifiziert wie er, über die Versöhnung von Völkern und Rassen zu sprechen. Dieser Kurs geht tiefer als Fragen der Rasse, und behandelt auch den geistlichen und natürlichen Ursprung der Menschheit und ihre gemeinsame Bestimmung.

Persönliche Evangelisation (5 Lektionen)

Rev. Ray Comfort ist ein leidenschaftlicher Evangelist aus Neu Seeland. Er ist Autor von über 30 Büchern, wovon eins der wichtigsten Werke „Was die Hölle verschweigen will" auf Deutsch vorliegt. In diesem Kurs lehrt er biblische Prinzipien persönlicher Evangelisation, den richtigen Gebrauch des Gesetzes und effektive Kommunikation des Evangeliums.

Dr. Joyce Meyer - Wüsten Mentalitäten

Wüsten Mentalität 1 bis 3

Wüsten Mentalitäten Dr. Joyce Meyer - Denkweisen, Vision und Verantwortung

Mein Name ist Joyce Myers und ich bin Vorsitzende und Gründerin von „Life in the Word Ministries" (Leben im Wort Dienste). Ich habe in meinem Leben herausgefunden, daß das Wort Gottes voller Leben ist. Ich brauche die Kraft des Heiligen Geistes. Gott hat mich zum Predigen berufen. Ich begann als Hausfrau und Mutter von drei Kindern. Vielleicht fragst du dich, wie Gott mich gebrauchen kann? Genau das habe ich auch gedacht. Gott gebraucht Dinge oder Menschen, die andere verachten würden. Ich hatte viele Probleme in meinem Inneren, aber Gott sah auf mein Herz. Heute unterhalte ich eine internationale TV-Sendeanstalt, die über mehr als 350 Stationen zu empfangen ist.

Unser Radioprogramm kann von mehr als 250 Stationen empfangen werden. Ich habe 32 Bücher geschrieben. Zu unserem Dienst gehört ein nationaler und internationaler Reisedienst, durch den wir das Evangelium predigen. Die Berufung meines Lebens besteht darin, Leuten zum Wachstum zu verhelfen. Gott hält viele Segnungen für dich bereit. Er hat eine wunderbare Berufung und einen großen Plan für dein Leben. Aber
wir müssen wachsen.


Wüsten Mentalitäten Dr. Joyce Meyer - Verantwortung in Krisen

Wir sprechen über zehn Wüstenmentalitäten und falsche Anschauungen, die dich in der Wüste festhalten werden.


Wüsten Mentalitäten Dr. Joyce Meyer - Beklagen und Ungeduld

Wir kommen jetzt zu Wüstenmentalität #4. Zuerst möchte ich für euch beten. Lasst uns zusammen Jesaja 53: 4 - 5 lesen. es steckt eine gewaltige Kraft im Gebet (Jakobus 5: 16).


Wüsten Mentalität 4 bis 5

Wüsten Mentalitäten Dr. Joyce Meyer - Ungeduld und Opfermentalität

Wir befinden uns bei Wüstenmentalität #5. Wir sind bei Jakobus 5: 7 angelangt.


Wüsten Mentalitäten Dr. Joyce Meyer - Selbstwert

Wir arbeiten an Wüstenmentalität #6 weiter.


Wüsten Mentalität 6 bis 7

Wüsten Mentalitäten Dr. Joyce Meyer - Vergleichen

Wir kommen nun zu Wüstenmentalität #8: "Ich verdiene Gottes Segen nicht, weil ich nicht würdig bin." Dies ist eine sehr wichtige Lektion. Wir haben keine Chance, im verheißenen Land zu leben, wenn wir ein ärmliches Selbstbild haben.


Wüsten Mentalitäten Dr. Joyce Meyer - Härte und Rebellion

Heute werden wir mit der Wüstenmentalität #9 beginnen. Hier geht es um Eifersucht, Neid und Vergleichsdenken. Außerdem werden wir auch über die Gefahren von Unfrieden sprechen. Du bist ein einzigartiges Geschöpf. Gott hat einen Plan für dein Leben. Es gibt zu viel Neid im Leib Christi. (Sprüche 14: 30).


Rev. Brian Houston - Entwicklung von Leitern

Entwicklung von Leitern 1 - 3

Entwicklung von Leitern Rev. Brian Houston - Das Herz eines Leiters

Noch nie war die Zeit, um Jesus zu dienen, günstiger als jetzt. Überall auf der ganzen Welt tut Gott wundervolle und noch nie dagewesene Dinge. Innerhalb der Gemeinde besteht ein großer Bedarf an einer ganzen Generation von Leitern. An Leuten, die anderen durch ihr Leben in verschiedener Hinsicht ein Vorbild sein können. Bevor wir uns mit Leiterschaftsentwicklung beschäftigen, sollten wir gemeinsam Sprüche 4:20-23 lesen. Was in deinem Leben geschieht, wird dadurch bestimmt, was du auf dem Herzen hast. Dein Herz bestimmt deine Lebenseinstellung. Dein Herz bestimmt auch den Erfolg deines Lebens. Die Richtung, welche dein Leben nimmt, wird dadurch bestimmt, was du dir im Herzen vorgenommen hast. Unabhängig davon, was um dich herum passiert, gründet dein Leben auf dem, was sich in dir abspielt (vgl. z.B. das Leben Josefs). Genau deshalb wird uns gesagt, daß wir das Wort mitten im Herzen behalten sollen. (Sprüche 4: 21)

In Jakobus 1: 21 werden wir dazu aufgefordert, das in uns gepflanzte Wort mit Sanftmut in unser Herz aufzunehmen. In Vers 22 heißt es, daß wir Täter des Worts sein sollen.

Leiterschaft beginnt im Herzen. Wenn du dich als Leiter weiterentwickeln willst, dann muss das in dir anfangen. Viele Leute schleppen in ihren Herzen ungute Dinge mit sich herum, die ihr ganzes Leben negativ beeinflussen.

Ein Zeichen für etwas Falsches, das sich noch im Herzen befindet, ist: Eine negative Einstellung bzw. eine Haltung der Besiegtheit. Wenn du eine negative Grundhaltung hast, wird sich das auf dein ganzes Leben auswirken.


Entwicklung von Leitern Rev. Brian Houston - Dein Herz bestimmt die Richtung deines Lebens

Leiterschaftsentwicklung ist eine großartige Möglichkeit. Es ist das Grösste überhaupt, wenn jemand mithelfen kann, die Leiterschaftsfähigkeiten anderer zu fördern. Das Allerwichtigste, wenn es um Leiterschaft geht, ist das, was sich im Herzen einer Person abspielt. Denn was in deinem Herzen ist, bestimmt dein ganzes Leben. Lasst uns gemeinsam Sprüche 16: 9 aufschlagen.


Entwicklung von Leitern Rev. Brian Houston - Dein Herz bestimmt deinen Erfolg im Leben

Leiterschaft ist eine Erfindung Gottes. Es ist die wunderbare Möglichkeit, Menschen wertvolle Richtlinien für ihr Leben weitergeben zu können. Jesus sagt: „Meine Schafe hören meine Stimme." Ein Leben nach dem Vorbild Jesu ist ein Leben, das andere wiederum zum Nachahmen anspornt. Genau dazu möchte ich dich ermutigen: Lebe so, daß andere sich nach dir ausrichten können. Dann bist du wirklich ein Leiter. Wir haben uns ja schon mit der Wichtigkeit der Herzenshaltung beschäftigt (Sprüche 4: 23). Dein Leben wird von dem bestimmt, was dir am Herzen liegt. Deine Haltung, die Richtung und der Verlauf deines Lebens werden entscheidend davon geprägt, was sich in deinem Herzen befindet. Auch der Erfolg und das Gelingen deines Lebens werden durch dein Herz bestimmt. Gott sei Dank haben wir Jesus an unserer Seite, der uns dabei hilft, unsere
Herzen so auszurichten, wie sie eigentlich sein sollten.


Entwicklung von Leitern 4 - 5

Entwicklung von Leitern Rev. Brian Houston - Leiter oder Nachfolger

Leiterschaft beinhaltet die gewaltige Möglichkeit, Leben zu gestalten. In der christlichen Gemeinde besteht ein enormer Mangel an echter Leiterschaft. Ein guter Pastor zu sein, bedeutet nicht automatisch auch ein guter Leiter zu sein. In der Leiterschaft geht es darum, anderen ein Vorbild zu geben, dem sie nacheifern können. Manchmal heißt das für einen Leiter, Leute bis an ihre Grenzen oder sogar auch darüber hinaus zu führen.

Gerade weil Pastoren ihre Leute lieben, scheuen sie sich davor, sie in diese Spannungsfelder hinein zu führen. Weil sie keine unnötigen Wellen machen wollen, kommen sie immer wieder auf die Ansichten und das Denken zurück, mit welchem die Leute bereits vertraut sind. Aber Jesus hat immer Wellen gemacht. Er hatte einen Dienst, der die Boote im sicheren Fahrwasser erschütterte. Wenn Jesus in die Nähe eines Bootes kam, geschah immer irgend etwas. Als Leiter ist es manchmal notwendig, in gleicher Weise am „Boot zu rütteln".


Entwicklung von Leitern Rev. Brian Houston - Fallgrube für Visionäre

Die Bibel sagt: „Ohne Vision kommt das Volk um." Es gibt einige Leute, deren Visionen fehlgeleitet sind. Manche Visionen sind schlichtweg unrealistisch. Manche Visionen beruhen auf Glauben, andere wiederum auf Vermutungen. Es ist Gottes Plan und Wille für dich, daß du jemand bist, dessen Leben von einer Vision durchdrungen ist. Eine Vision kann dir gewaltige Möglichkeiten dafür eröffnen, ein Leben mit einer klaren
Bestimmung zu führen.

Wenn du eine Vision entwickeltst, musst du darauf gefasst sein, daß nicht jeder von diesem Traum begeistert ist. In Johannes 9 finden wir die Geschichte eines Blinden, den Jesus heilte. Jesus schenkte ihm das Augenlicht wieder. Wenn der Geist Gottes in dir lebendig wird, kannst du eine Vision empfangen und lernen, auf eine Art zu sehen wie noch nie zuvor. Es gibt viele Leute, die auf natürliche Weise sehr gut sehen, aber im Geistlichen keine Vision haben. Helen Kelly, die Erfinderin der Blindenschrift, wurde gefragt, ob sie sich etwas Schlimmeres vorstellen könnte als blind zu sein. Sie antwortete: „Ja, das Augenlicht zu haben und dennoch nicht sehen zu können."

Viele tun im Rahmen ihrer Leiterschaft nichts weiter, als etwas aufrecht zu erhalten. Sie existieren nur. Jesus gab diesem Mann sein Sehvermögen zurück. Aber dieser Mann war von Menschen umgeben, die zwar im natürlichen Sinn sehen konnten, geistlich jedoch kaum eine bzw. gar keine Vision hatten. Lasst uns verschiedene Fronten betrachten, mit denen der Mann sich auseinanderzusetzen hatte.


Dr. Howard Foltz - Weltmission und Ernte

Weltmission und Ernte 1 bis 3

Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Missionsbegriffe

Dr. David Barrett, ein bekannter Missionswissenschaftler der Anglikanischen Kirche, hat herausgefunden, daß es etwa 440 Millionen geisterfüllte Menschen auf der Welt gibt, die der Erneurerungsbewegung unserer Tage zuzuordnen sind. Er fand ebenso heraus, daß die große Erweckungsbewegug des Heiligen Geistes täglich um ca. 54,000 Menschen zunimmt, das sind etwa 19 Millionen Menschen jährlich.

Das ist ein enormer Beitrag zur Ernte. Gott gießt heute Seinen Geist aus und Er lässt geisterfüllte Gemeinden entstehen, damit die Ausführung des Missionsbefehls noch zu unseren Lebzeiten abgeschlossen werden kann. Du bist ein Teil dessen und Gott führt dich und deine Gemeinde in die weltweite Evangelisation.

Dieser Kurs verfolgt sieben übergeordnete Ziele. Diese sind:

1. Die zentralen missionswissenschaftlichen Begriffe zu verstehen.
2. Wissen, wie man sein Leben auf der biblischen Grundlage der Mission aufbaut.
3. Herausfinden, aus welchem Blickwinkel heraus Gott die Welt ansieht.
4. Verstehen, wie eine Missionsbefehls-Gemeinde aussieht.
5. Die persönliche Anwendung des Anliegens des Missionsbefehls auf das Leben des einzelnen.
6. Jedes Mitglied der Gemeinde für die weltweite Evangelisation zu mobilisieren.
7. Der Ortsgemeinde dabei zu helfen, eine strategische Gemeinde zu werden.


Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Die biblische Grundlage für Mission

In unserer ersten Lektion haben wir uns mit missiologischer Terminologie beschäftigt. Jetzt möchten wir über die biblische Grundlage der Mission sprechen. Das ist wahrscheinlich die wichtigste Lektion innerhalb dieses Kurses, denn Theologie wird als Weltanschauung definiert. Weltanschauung wiederum bezieht sich auf unsere Interpretation der Wirklichkeit. Theologie hilft uns dabei, die uns umgebenden Wirklichkeiten angemessen zu interpretieren. Deshalb ist unsere Theologie der Mission von enormer Wichtigkeit.

Die ganze Bibel ist ein Buch der Mission. Gott ist ein Gott der Mission. Diese Lektion wird uns dabei helfen, Gottes Perspektive für die Auslegung Seines Wortes und das Erreichen Seiner Welt zu verstehen. Es gibt eine Eigenschaft Gottes, zu deren Vernachlässigung wir in unserer Theologie Gottes neigen. Diese Eigenschaft lautet: Gott ist ein Gott der Mission. Diese Eigenschaft ist untrennbar mit Gottes Wesen verbunden.

Wenn wir über die biblische Grundlage der Mission sprechen, beginnen wir nicht bei uns, sondern bei Gott. Wir beginnen auch nicht beim Neuen Testament, sondern beim ersten Kapitel der Bibel überhaupt.


Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Evangelisation und Jüngerschaft

In der vorherigen Lektion haben wir über den ersten Aspekt der Mission unsererseits gesprochen: die Mission der Haushalterschaft. Ein kurzer Rückblick auf den Kreislauf des Segens: Gott segnet uns, damit wir fruchtbar sein können, uns mehren, die Erde füllen, sie uns untertan machen und über sie herrschen. Dabei geht es um Gottes Ziel und seine Vision, ein Königreich zu besitzen. Er hätte die Engel dazu gebrauchen können, aber Er hat sich uns dazu ausgesucht. Deshalb sind wir als Seine Vertreter damit beauftragt, Sein Reich bis an die Enden der Erde auszubreiten.

Viele Christen möchten vom Segen direkt zum Herrschen weitergehen. Aber so funktioniert es nicht. Die Verwaltung unseres Samens läuft eher wie ein Prozess ab. Folglich müssen wir lernen, fruchtbar zu sein. Wir müssen lernen, uns zu vermehren und zuzunehmen. Außerdem brauchen wir eine Strategie dafür, die finstere Welt mit Gottes Herrlichkeit und Gnade zu erfüllen. Um im Anschluss daran die Gefangenen des satanischen Reiches zu befreien und die Mächte der Finsternis zu unterwerfen. Das ist unsere Aufgabe der Mission als Haushalterschaft. Es gibt zwei weitere Aspekte der
Mission, die in unserer Verantwortung liegen.


Weltmission und Ernte 4 bis 6

Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Der Zustand der Welt

In dieser Lektion wollen wir einen Blick auf den Zustand der Welt werfen. Wir werden erkennen, wie Gott die Welt betrachtet. Wir alle wissen, daß die Welt ein eher überfüllter Lebensraum ist. Gegenwärtig beläuft sich die Weltbevölkerung auf über 6,0 Milliarden und sie wächst alle fünf Tage um eine weitere Million (lt. Bevölkerungsinstitut).


Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Die weltmissionarische Gemeinde

In unserer vorigen Lektion haben wir über den Stand der Aufgabe der Weltevangelisation gesprochen. Wir haben herausgefunden, daß die Aufgabe zu Ende gebracht werden kann, weil wir dazu die entsprechenden Hilfsmittel besitzen.

Wir müssen jedoch einige Veränderungen hinsichtlich des Einsatzes unserer Finanzen und anderer Ressourcen vornehmen.


Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Beeinflussung der Welt durch Gebet

In der zurückliegenden Lektion haben wir davon gehört, unsere Gemeinden mit Missionsbefehls-Christen zu füllen und selbst leidenschaftlich an der Erfüllung des Missionsauftrages zu arbeiten. Außerdem fanden wir heraus, daß jede Gemeinde eine dem Missionsbefehl verpflichtete Gemeinde sein muss, in deren Mitte sich die Dynamik Gottes zeigen soll. Gott will, daß diese dynamischen Kräfte durch die Strukturen der Gemeinde zum Nutzen der ganzen Welt freigesetzt werden. Die Gemeinde besteht zum Dienst an der Welt und nicht zum Selbstzweck.

Jetzt werden wir darüber sprechen, jedes einzelne Gemeindeglied als einen Missionsbefehls-Christen zu mobilisieren. Mobilmachung bedeutet Vorbereitung auf den Krieg. Schon seit 1. Mose 3: 15, wo der Begriff „Feindschaft" verwendet wird, befinden wir uns im Krieg. Wir werden in dieser Lektion sieben Komponenten für die Mobilisation deiner Gemeinde zur Weltevangelisation kennen lernen.


Weltmission und Ernte 7 bis 8

Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Eine mobilisierende und sendende Gemeinde

In der vorigen Lektion haben wir uns mit der Wichtigkeit des Gebets beschäftigt. In dieser Lektion wollen wir darüber sprechen, wie man einen Missionsausschuß aufbaut und in der Ortsgemeinde strategisch plant.

Die Missionsausschüsse sind die Sender der Missionare innerhalb der Ortsgemeinde. Im eigentlichen Sinn ist jeder in der Gemeinde ein Sendender.

Aber diejenigen im Missionsausschuß nehmen in der Hinsicht einen besonderen Platz ein, als sie die Berufung Gottes auf ihrem Leben spüren, eine Gruppe zu bilden, welche die ganze Gemeinde für die Mission mobilisiert. Je nach Gemeindegröße können dem Ausschuss drei bis zwölf Personen angehören. Jede Missionsbefehls-Gemeinde sollte solche Mobilmacher für Mission besitzen.


Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Kurzzeit Mission und Missionskonferenzen

Von der Mobilmachung unserer Gemeinden für die Weltevangelisation haben wir bereits gesprochen. Wir haben mit Gebet begonnen. Dann haben wir uns mit dem Missionsausschuß bzw. mit einer entsprechenden Arbeitsgruppe beschäftigt. Außerdem haben wir uns über die Strategie unterhalten. Jede Gemeinde ist dazu angehalten, ein Stützpunkt der Mission zu werden.

Als Paulus auf dem Weg nach Spanien war, schrieb er der Gemeinde in Rom. Sein Anliegen in Römer 15 lässt sich im wesentlichen wie folgt zusammenfassen: „Macht das Missionars Gästezimmer bereit. Ich komme zu euch und möchte eine Weile bei euch bleiben. Ich werde eine Zeit lang unter euch dienen und ich möchte, daß ihr mir bei meiner Reise nach Spanien behilflich seid." Paulus sagte damit praktisch, daß er sich die Partnerschaft der Gemeinde in Rom für seinen Dienst in abgelegenen Gebieten wünschte. Es war immer sein Ziel, aus jeder Gemeinde eine sendende Gemeinde zu machen.

Es ist für die Ortsgemeinde wichtig, umfassend ausgerüstete Teams auszusenden, um Gemeinden in unerreichten Gebieten zu gründen. Eine gute Möglichkeit solch eines Starts ist die Aussendung eines Kurzzeit Missionsteams.


Weltmission und Ernte 9 bis 10

Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Im Glauben geben und unerreichte Volksgruppen

Wir fahren mit unserem Thema der Mission und der Mobilisation der Gemeinde für die Ernte fort. Wir haben bislang vier Hauptbestandteile der Mobilmachung betrachtet. Diese sind: Gebet, ein Missionsausschuß, Kurzzeit-Einsatzteams und eine Missionskonferenz.

Jetzt wollen wir uns mit dem Geben auf Grundlage eines Glaubensversprechens beschäftigen. Wie können wir unseren Reichtum vermehren, um den Missionsbefehl zu Ende bringen zu können?


Weltmission und Ernte Dr. Howard Foltz - Vorbereitung von Missionaren

In der vorigen Lektion haben wir uns darauf konzentriert, wie eine Ortsgemeinde unerreichte Volksgruppen erreichen kann. Der erste große Schritt besteht in entsprechender Vorbereitung. Der erste hierzu gehörende Schritt besteht darin, die Not zu erkennen.

Lasst uns nun gemeinsam zwei weitere Schritte betrachten, die zur Vorbereitung gehören.


Dr. A. R. Bernard - Versöhnung

Versöhnung 1 bis 2

Versöhnung Dr. A. R. Bernard - Einleitung

In den letzten Tagen des Dienstes Christi auf Erden, versammelte Er Seine Jünger auf dem Ölberg, um mit ihnen die Zeichen der Zeit durchzusprechen (Lukas 21: 10). Für das Wort "Nation" steht im Griechischen das Wort "ethnos", wovon wir das Wort "Ethnizität" ableiten. Der folgende Themenblock wird sich aus einer biblischen Perspektive heraus mit den Fragen nach Rasse, Ethnizität (Volkszugehörigkeit) und Versöhnung befassen.

Der Dienst der Versöhnung ist der Dienst Jesu Christi. Gott hat in Christus die Welt mit sich Selbst versöhnt. Heute ist jedem Christen das Wort und der Dienst der Versöhnung gegeben. Die Frucht der Versöhnung des Menschen mit Gott ist die Versöhnung des einzelnen mit seinem Nächsten.


Versöhnung Dr. A. R. Bernard - Ursprung und Bestimmung

Wir befassen uns mit dem Themenkomplex der Versöhnung. In 1. Mose 4 gibt es ein Gesetz, welches das "Gesetz der Genesis" genannt wird. Es besagt, daß alles in Form der Saat beginnt und sich in einer Erfahrung auswächst. Wie bereits in der Schöpfungserzählung ausgesagt, hat Gott alles auf der Erde in Saatform angelegt. Er gab jedem Samen die Fähigkeit, sich nach seiner je eigenen Art fortzupflanzen. Alles, was die menschliche Gesellschaft einmal benötigen würde, um fruchtbar zu sein, sich multiplizieren und die Herrschaft über die Erde ausüben zu können, legte Gott in Form eines Samens bereits in Adam an. (1. Mose = Genesis)


Versöhnung 3 bis 4

Versöhnung Dr. A. R. Bernard - Strategie des Feindes

Ich hoffe, ihr habt Versöhnung im Verlauf der letzten beiden Lektionen in einem anderen Licht kennengelernt. Ihr habt sicher den roten Faden erkannt:

• Gott hatte eine bestimmte Absicht für die menschliche Gesellschaft.
• Er wünschte sich eine Gesellschaft freier moralischer Vertreter, die ihren Willen in einer Weise ausüben könnten, daß er dem Willen Gottes unterstellt sein würde.
• Gott hat Adam in Saatform alles eingepflanzt, was die menschliche Gesellschaft je brauchen würde.

Wir haben diese Wahrheiten manifestiert gesehen, als wir zusammen das Buch Genesis betrachtet haben. Wir haben uns mit Adams Sohn Kain beschäftigt, dessen. Nachkommen bestimmte Beiträge zur Gesellschaft lieferten. Diese Beiträge umfassten Bereiche wie Musik, Unterhaltung, Lobpreis, Bergbau, Industrie, Ackerbau, Viehzucht und Landwirtschaft. Konsequenterweise geht der Bau einer ganzen Stadt auf den einen Mann, Kain, zurück. Damit offenbarte sich einfach nur das, was Gott als Same bereits in Adam hineingelegt hatte. Ebenso war es ein Ausdruck dessen, daß Gott für jeden einzelnen beabsichtigt, einen bestimmten Beitrag für die Allgemeinheit zu leisten. Gott hat die menschliche Gesellschaft auf dem Prinzip der gegenseitigen Abhängigkeit gegründet. Im ersten Adam jedoch hat sie auf Grund der Sünde versagt. Jesus Christus, der zweite Adam, wird schließlich der ursprünglichen Absicht Gottes zum Durchbruch verhelfen, wenn sich einmal alle Dinge in Christus vereint finden werden.


Versöhnung Dr. A. R. Bernard - Ein versöhntes Leben führen

Wir haben die Bibel als Dokument der Heilsgeschichte untersucht. Wir haben uns Gottes Perspektive auf die Zugehörigkeit zu Völkern und Rassen der Welt angeeignet. Ich würde gerne mit euch über die praktische Umsetzung dessen sprechen, wie wir Versöhnung verwirklichen können.


Rev. Ray Comfort - Persönliche Evangelisation

Persönliche Evangelisation 1 bis 2

Persönliche Evangelisation Rev. Ray Comfort - Der Hölle größtes Geheimnis

In meinem weltweiten Reisedienst habe ich zu meinem größten Entsetzen festgestellt, dass bis zu 80% aller, die eine Entscheidung für Christus getroffen haben, sich wieder vom Herrn abwenden. 1991 konnte eine der großen Denominationen 294.000 Entscheidungen für Christus verbuchen. Davon fanden sich lediglich 14.000 in der Gemeinschaft der Gemeinden wieder. Anders herum ausgedrückt, konnten sie also über den Verbleib von 280.000 ihrer Entschiedenen keine Angaben machen. Ein solches Ergebnis ist für dir normalen Evangelikalen normal.

Ich begab mich in dieser Sache dann ins Gebet. Außerdem studierte ich große Männer, die Gott über Jahrhunderte hinweg gebraucht hatte, z.B. Charles Spurgeon, John Wesley und andere. Ich fand heraus, dass sie Prinzipien angewandt hatten, die in der modernen Evangelisation total vernachlässigt worden waren.

Wenn du auf einen Sünder zugehst und ihm sagst, dass Jesus am Kreuz für ihn gestorben ist, wird er das als Unsinn halten und es anstößig finden. Unsinn deshalb, weil es einfach keinen Sinn macht. Und anstößig deshalb, weil du ihm vorwirfst, ein Sünder zu sein, obwohl er sich selbst nicht für einen solchen hält.

Wenn du aber in den Fußstapfen Jesu gehst und dir die Zeit nimmst, das göttliche Gesetz, die zehn Gebote, zu öffnen, verhält es sich anders. Wenn du dem Sünder ganz genau aufzeigst, was er falsch gemacht hat und er als Übertreter überführt wird, wird die Gute Nachricht weder als Unsinn beurteilt werden noch irgendwie anstößig wirken. Sondern sie wird vielmehr die Kraft Gottes zur Errettung sein.


Persönliche Evangelisation Rev. Ray Comfort - Wahre und falsche Bekehrung

Dem Wörterbuch zufolge ist Atheismus der Glaube, daß es keinen Gott gibt. Der italienische Diktator Mussolini saß als junger Mann auf einer Bergspitze, schleuderte seine Faust nach oben und sagte: „Gott, wenn es dich gibt, dann schlag mich tot. " Als Gott sich diesem Diktat nicht beugte, schloß Mussolini daraus, daß es keinen Gott gibt. Gott beantwortete sein Gebet jedoch einige Zeit später.

In Römer 1: 18 - 20, heißt es, daß Gottes Zorn den Sünder aus zweierlei Gründen trifft:

A. Daß, was man von Gott erkennen kann, ist unter ihnen offenbar.
B. Jeder von uns hat ein Gewissen.

1. Das Wort Gewissen (engl. : conscience) bedeutet: mit Wissen.
2. Denn Gott hat sich durch alles, was er geschaffen hat, unter ihnen offenbar gemacht.